Ein Besuch in Cáceres lohnt sich.

 

13. Tag, Sonntag, 31. März

Valdesalor – Cáceres

12 km

Beim Start um halb neun zeigt sich der Himmel für einmal bedeckt. Wegen der Umstellung auf Sommerzeit ist es noch gar nicht richtig hell. Im schönen Restaurant bei der nahe gelegenen Tankstelle frühstücke ich. Auf der kurzen, zwölf Kilometer langen Strecke, begegne ich vielen Mountainbikern. Kurz vor Cáceres treffe ich auf Jaques und danach auf Karl. Die beiden bleiben auch hier und gehen nicht wie die Meisten bis Casar de Cáceres. In der touristischen Herberge Las Veletas kann ich einchecken. Gestern seien alle Betten ausgebucht gewesen. Heute bleibe ich alleine in einem Vier-Bett-Zimmer. Am Nachmittag schlendere ich durch die sehenswerte Stadt. Im Innenhof des Arco de Cigüeñas verweile ich eine Stunde und höre der Band zu, die hier auftritt und richtig guten Funk spielt. Später auf dem grossen Hauptplatz sehe ich Nils. Er spendiert mir ein Glas Wein und wir schauen dem Treiben der vielen Leute zu. Zeitig gehe ich in meine Pension. Morgen muss ich früh aufstehen. Ich will an den Tajo Stausee. Das sind zirka vierunddreissig Kilometer.

Albergue Turistico, gut, sauber, 15 Euro

 

 

Unterhaltung am Sonntag Nachmittag