aDer Hund der Gîte "Le Pech" führte mich durch diesen roten Weg hinauf zur Herberge

 

28. Tag, 30. April 2006

LIMOGNE-EN-QUERCY - LE PECH

26 km

Den Weg fand ich heute wiederum Tip-Top. Ich spürte zum ersten Mal die Luft des Südens. Auch die Pflanzen und Bäume waren ganz anders.

Ich lief auf einer alten Handelsstrasse, die sich über 15 Kilometer geradlinig durch die Landschaft zog. Ich traf auch andere Pilger - die zwei Schwestern waren auch dabei. In der Gîte in le Pech waren wir sieben Frauen und zwei Männer, darunter Margrit und Peter aus Luzern. Wir amüsierten uns über das Empfangskomitee dieser Gîte.

Dies war nämlich ein Hund, der die ankommenden Pilger bereits unten an der Strasse abholte und sie jeweils bis zum Haus begeleitete. Zum Abendessen gab es Cassoulet, das ist eine Spezialität mit weissen Bohnen, Poulet und Wurst.

Ich musste auf einem Hochbett schlafen, das schrecklich gewackelt hatte. Margrit hatte richtig Mitleid mit mir.